Ich stellte mich mit den Rücken zu ihm hin, dann schnappte ich nach der Kette und versuchte diese abzu machen. Es war eine schwere Eisenkette, aber das Holz an dem sie gebunden war war morsch genug, um es durch zu bekommen. "Siehst du das Holzbein von dem Hochsitz? Könntest du das umknicken?" fragte ich ihn und deutete darauf.
Ein Lebenlang suchen wir nach dem besonderen Hunden, aber wieso verwandeln wir die Hunde um uns herum nicht zu etwas besonderen?
Zusätzlich ziehe ich an der Kette, bis das Holzbein bricht und die Kette abgeht. Zwar hängt sie noch an meinem Halsband, aber das war mir egal. Ich ging ein paar Schritte zurück, schüttelte mich und sah dankend zu ihm. "Danke." sage ich freundlich und spitze meine Ohren.
Ein Lebenlang suchen wir nach dem besonderen Hunden, aber wieso verwandeln wir die Hunde um uns herum nicht zu etwas besonderen?
Abwechselnd sah ich zu ihm und den Wald. "Du wolltest dich umschauen, oder? Wenn du willst kann ich dich durch den Wald führen, ich kenn mich dort sehr gut aus." bot ich ihn an.
Ein Lebenlang suchen wir nach dem besonderen Hunden, aber wieso verwandeln wir die Hunde um uns herum nicht zu etwas besonderen?
Ich nickte. "Kein Problem, schließlich hast du mir auch geholfen." sagte ich freundlich, wand mich dann um und trabte langsam in den Wald, die Kette hinter mir her schleifend.
Ein Lebenlang suchen wir nach dem besonderen Hunden, aber wieso verwandeln wir die Hunde um uns herum nicht zu etwas besonderen?
>Ich wachte langsam am Rand des Waldes auf. Erschrocken von den Gerüchen sprang ich auf und schaute mich um. Ganz in meiner Nähe lag Alaska. "Wir sind wohl ein geschlafen.." dachte ich mir still und setzte mich etwas zu ihr. Ich fühlte mich wohl in ihrer Nähe, irgendwie anders als sonst. Ich konnte noch nicht ganz einschätzen was das für ein Gefühl war da ich es noch nie verspürt hatte. Ich schaute sie an und ließ meinen Blick nicht von ihr weichen.<
Du willst das ich am Boden bin? Tja, ich werde dir zeigen das ich fliegen kann!
>Ich trabte erschöpft von meiner Reise in den Wald hinein. Unter einem Schattigen Baum ließ ich mich nieder und ruhte mich aus. Auf meinem Weg hatte ich nicht ein schluck Wasser getrunken, das machte sich jetzt bemerkbar.<
Jeder versucht dir deine Träume auszureden weil sie hoffen, das du anfängst aufzugeben.
BELLA >Mein Magen fühlt sich an als ob er gleich in sich zusammen sackt. Ich wimmere leise und schaue mich um.< TYSON >Ich schaue mich kurz um und schaue dann etwas verlegen auf meine Pfoten.< (What ever xD)
>Ich stellte mich aufrecht hin. Meine Schultern waren für eine Hündin relativ breit. Es sah schon fast so aus als ob ich eine Rüde wäre. *Was machst du hier?* bellte ich laur zu ihr.<