# >Am Fluss angekommen lasse ich mich in das Wasser gleiten. Schnell schwimme ich zum anderen Ufer und schüttel mir das Wasser aus dem Pelz. Eilig laufe ich weiter und tauche in den Wald ein.<
"Folge der Spur der Zeit! Aber lass ruhen die Vergangenheit! Die Zukunft, sie liegt offen dar! Folge ihr und mach sie wahr!"
Mein Herrchen und ich laufen in den Wald zu unserem Jagt-Gebiet. Dort setzt er sich auf einen Försterstuhl (diese hohen dinger) und lässt mich unten nur mit Halsband rumlaufen. Wie gewohnt soll ich ihm die Beute auf die Lichtung jagen.
Ein Lebenlang suchen wir nach dem besonderen Hunden, aber wieso verwandeln wir die Hunde um uns herum nicht zu etwas besonderen?
Langsam striff ich durch den Wald, als ich den Geruch von der Hündin von vorhin und eines Welpen wahr nahm. So eine Schande! Ein Straßenfresser schien auch noch Welpen zu haben. Leise pirschte ich mich also an.
Ein Lebenlang suchen wir nach dem besonderen Hunden, aber wieso verwandeln wir die Hunde um uns herum nicht zu etwas besonderen?
>Ich schaue durch die Äste eines Busches. Verwundert sehe ich ein kleines Hundemädchen. Kurz prüfe ich die Luft, doch wir sind alleine. Ich kann keine Welpen alleine zurück lassen und deshalb trete ich aus dem Busch hinaus.< "Bist du alleine hier?"
"Folge der Spur der Zeit! Aber lass ruhen die Vergangenheit! Die Zukunft, sie liegt offen dar! Folge ihr und mach sie wahr!"
Neugierig bleibe ich lautlos hinter ein Gebüsch stehen und beobachte beide. Sie schienen sich nicht zu kennen, vielleicht besser so, sonst würde es noch mehr Straßenfresser geben. Langsam ging ich in Kauerstellung.
Ein Lebenlang suchen wir nach dem besonderen Hunden, aber wieso verwandeln wir die Hunde um uns herum nicht zu etwas besonderen?