(Was sollen wir denn jetzt noch machen? :D) >Ich stand auf und streckte mich. Meine Glieder schmerzten von der Reise hierher. Ein kleiner seufzter entfleuchte mir.<
( Also mir ist kalt, also ist Bella jetzt auch kalt xD) >Ich zucke zusammen. Mich durchfährt ein Eiskalter schauer. Als dieser weg ist bleibt die Kälte in mir und ich fange an zu zittern, hoffend das es bald aufhört.<
>Mein Blick ist starr auf das Reh gerichtet. Unerbitterlich jage ich es. Bei der Schlucht angekommen stolpert das Reh und ich springe es von hinten an. Es wehrt sich, doch ich beiße kräftig zu. Es hat keine Chance mehr, denn es ist tot.<
"Te amo como se aman ciertas cosas oscuras" (Ich liebe dich, wie man gewisse dunkle Dinge liebt) Pablo Neruda, »Soneto XVII«
>Ich schaue mich etwas im Wald um. Ich trotte langsam umher. Kurz schnupper ich in der Luft und riche einen Rüden. Schnell wechsele ich die Richtung und schaue mich weiter um.<
>Meine Augen leuchten dunkel auf. Ich höre ein knacken und hebe meinen Kopf. Schnell packe ich das Reh und ziehe es hinunter durch die Büsche hindurch.<
"Te amo como se aman ciertas cosas oscuras" (Ich liebe dich, wie man gewisse dunkle Dinge liebt) Pablo Neruda, »Soneto XVII«
>Ich bemerkte Freya nicht und trabte weiter umher. Endlich fand ich eine kleine Höhle. Ich grub noch etwas daran rum und dann legte ich mich hinein. Die kälte durchzog mich immer noch und ich schloss kurz die Augen.<