"Ich bevorzuge es alleine zu leben, Ich bin kein Hund der gerne in Rudeln anderer lebt, es tut mir leid." Der mächtige Kopf des Rüden schwankt, seine Blicke streifen über den Schrottplatz.
Ich bin meine eigene Hölle, mein eigenes Paradies, ein gefallener Engel, der sich selbst in den Abgrund stieß.
Ich zucke mit einem Ohr. Dann nicke ich verständnisvoll. "Okay!" sage ich nurnoch freundlich. Dann laufe ich wieder in die Richtung von der ich her kam.
Never lost the hope, because the hope never lost you.
Seine Augen folgen dem Rüden bis er aus seinem Sichtfeld verschwindet, dann atmet er tief aus. -Am besten sehe ich mich mal weiter um, wenn ich hier leben will sollte ich die Umgebung besser kennen..- Nach kurzem Überlegen läuft er Richtung Wald, die Muskeln alle angespannt, vorbereitet falls ihn etwas angreift. #Wechsel zum Wald#
Ich bin meine eigene Hölle, mein eigenes Paradies, ein gefallener Engel, der sich selbst in den Abgrund stieß.
>Müde und schmerzen erfüllt wache ich ihn meinem Autowrack auf. Kurz knurre ich als ich andere Hunde roch. "Die sind nicht lange hier, die kleinen Memmen." dachte ich mir. Dann kletterte ich hinaus und schaute mich nach den anderen Hunden um.<
Du willst das ich am Boden bin? Tja, ich werde dir zeigen das ich fliegen kann!
>Ich hörte jemanden. Ich stand ruckartig auf und schaute mich um. Kurz knurrte ich als ich den Rüden endeckte. Doch er stellte keine wirkliche Gefahr da, deswegen legte ich mich wieder hin und genoss noch die letzten Sonnenstrahlen.<
Du willst das ich am Boden bin? Tja, ich werde dir zeigen das ich fliegen kann!
Ich höre ein Knurren, dann ein wimmern. Neugierig laufe ich in die Richtung und entdecke ein Junges. Ich stelle mich vor ihm hin, senke meinen Kopf und schaue ihn mit großen Augen an. "Heyho. Wer bist du denn?" frage ich freundlich.
Never lost the hope, because the hope never lost you.
Ich lecke über seine Schnauze. Zwar wusste ich nicht, was genau passiert war, aber dennoch war es doch eine Pflicht, sich um ihn zu kümmern, oder? Ich nickte verständnisvoll. "Hast du Hunger?" fragte ich ihn nun.
Never lost the hope, because the hope never lost you.
Langsam stehe ich auf und schaue mich um. "Warte hier." sage ich. Dann drehe ich mich um und verschwinde hinter ein paar Schrotthaufen. Nach ein paar Minuten komme ich mit zwei Vögeln im Maul wieder zurück. Vor ihm bleibe ich stehen, lege beide vor uns hin. Einen der Vögel zupfe ich in kleine Fleischstückchen.
Never lost the hope, because the hope never lost you.